Zwischen Anspruch und Achtsamkeit – warum wir im Arbeitsalltag oft mehr leisten, als wir merken

Manche Führungskräfte tragen mehr, als sie selbst sehen.
Sie halten Teams zusammen, moderieren Konflikte, treffen Entscheidungen unter Unsicherheit – und fragen sich abends trotzdem: War das genug?

Dieser innere Zweifel ist weit verbreitet. Er hat nichts mit Schwäche zu tun, sondern mit Verantwortung.
Denn wer hohe Ansprüche an sich selbst stellt, möchte gerecht werden – den Menschen, den Ergebnissen, dem eigenen Bild von guter Führung.

Doch genau darin liegt die Falle:
Wenn Leistung zur Gewohnheit wird, verschiebt sich der Maßstab.
Erfolge verblassen, Erwartungen steigen – und Anerkennung, vor allem die eigene, bleibt aus.

Drei Impulse, die helfen können:

  1. Leistung sichtbar machen.
    Führen Sie regelmäßig ein „Erkenntnis-Tagebuch“ – nicht über Aufgaben, sondern über Wirkung.
    Was ist Ihnen gelungen?
    Wem haben Sie geholfen, klarer zu sehen? Welche Entscheidung hat Ruhe geschaffen?

  2. Maßstäbe prüfen.
    Fragen Sie sich: Würde ich dieselben Erwartungen an jemand anderen stellen?
    Häufig erkennen wir, wie unbarmherzig wir mit uns selbst umgehen.

  3. Pausen nicht rechtfertigen.
    Regeneration ist kein Rückzug, sondern Verantwortung. Wer führt, braucht klare Wahrnehmung – und die entsteht nicht im Dauerlauf.

„Achtsamkeit beginnt nicht in der Stille, sondern in der Wahrnehmung der eigenen Wirkung.“
– Susanne

Bei Praemontis begleiten wir Führungskräfte und Organisationen dabei, Klarheit, Haltung und Wirkung nachhaltig zu verbinden.
Wir glauben: Gute Führung beginnt nicht bei Methoden – sondern bei der Fähigkeit, sich selbst und andere bewusst wahrzunehmen.

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