Gehaltsverhandlungen erfolgreich führen: 7 Tipps aus der Karriereberatung für Ihren Erfolg

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„Frau Bitsch, ich will mehr Geld!“ – So beginnt häufig eine Gehaltsverhandlung, die in meiner Karriereberatung angesprochen wird. Viele Menschen tun sich schwer, das Thema Gehaltserhöhung anzusprechen, besonders dann, wenn sie schon mehr Verantwortung tragen und das Gefühl haben, mehr zu leisten, als es ihr aktuelles Gehalt widerspiegelt.

Wie gelingt es Ihnen, in Ihrer nächsten Gehaltsverhandlung souverän aufzutreten und das Gehalt zu bekommen, das Sie verdienen? Hier erfahren Sie 7 bewährte Tipps aus der Karriereberatung, um Ihre Verhandlungen erfolgreich zu führen.

1. Nennen Sie konkrete Beispiele für Ihre Leistungen

Bereiten Sie sich gründlich vor und dokumentieren Sie Ihre Erfolge. Nutzen Sie quantifizierbare Ergebnisse, um zu zeigen, welchen Mehrwert Sie dem Unternehmen gebracht haben. Das stärkt Ihre Verhandlungsposition und zeigt klar auf, warum eine Gehaltserhöhung gerechtfertigt ist.


2. Setzen Sie Ziele für zukünftige Leistungen

Zeigen Sie, dass Sie nicht nur in der Vergangenheit gute Arbeit geleistet haben, sondern auch in Zukunft zur Erreichung der strategischen Ziele des Unternehmens beitragen werden. Klare, erreichbare Ziele signalisieren, dass Sie weiterhin ein wertvoller Mitarbeiter sind.


3. Bereiten Sie sich auf Gegenargumente vor

In jeder Verhandlung kann es zu Einwänden kommen. Überlegen Sie sich im Vorfeld, welche Gegenargumente Ihr Arbeitgeber anführen könnte und wie Sie darauf reagieren. Bleiben Sie dabei sachlich und ruhig, um gemeinsam eine Lösung zu finden.


4. Recherchieren Sie Ihren Marktwert

Ihr Gehalt sollte Ihrer Erfahrung, Kompetenz und Ihrem Engagement entsprechen. Nutzen Sie Gehaltsreports, sprechen Sie mit Experten und gleichen Sie Ihr aktuelles Gehalt mit dem Marktwert vergleichbarer Positionen ab. Eine fundierte Marktrecherche gibt Ihnen die nötigen Fakten, um Ihre Forderung zu untermauern.


5. Setzen Sie die Höhe des Gehalts richtig an

Nennen Sie eine Gehaltsforderung, die höher liegt, als das, was Sie wirklich anstreben, ohne dabei unrealistisch zu wirken. Dies gibt Ihnen Verhandlungsspielraum und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Endergebnis Ihren Erwartungen entspricht.


6. Nutzen Sie Ihre rhetorischen Fähigkeiten

Ein klarer, präziser Sprachstil ist essenziell. Argumentieren Sie sowohl aus Ihrer Perspektive als auch aus der Sicht des Unternehmens. Achten Sie darauf, Pausen bewusst zu nutzen, um Ihrem Gegenüber Zeit zu geben, Ihre Argumente zu durchdenken.


7. Seien Sie flexibel und bleiben Sie dran

Falls Ihre Forderungen nicht sofort erfüllt werden, bleiben Sie offen für Kompromisse. Auch alternative Vergünstigungen wie flexiblere Arbeitszeiten oder Weiterbildungen können wertvoll sein. Vereinbaren Sie in jedem Fall einen Zeitpunkt, zu dem Sie das Gespräch erneut aufgreifen können.


Unterstützung durch professionelle Karriereberatung

Eine Gehaltsverhandlung ist oft mit viel Unsicherheit verbunden. Eine professionelle Karriereberatung hilft Ihnen, Ihre Verhandlungsstrategie zu entwickeln, Ihr Selbstbewusstsein zu stärken und Ihren Marktwert realistisch einzuschätzen. Wir unterstützen Sie dabei, die besten Argumente vorzubereiten, um Ihre Gehaltsforderungen durchzusetzen.

Befinden Sie sich gerade in einer beruflichen Veränderung oder planen Sie eine Gehaltsverhandlung? Dann lassen Sie uns gemeinsam die richtige Strategie für Sie entwickeln!

zitat, Susanne

Outplacement-Beratung: Souverän verhandeln trotz schwieriger Ausgangssituation

Auch nach einem Jobverlust sind Gehaltsverhandlungen möglich. Unsere Outplacement-Beratung bereitet Sie darauf vor, selbstbewusst in neue Verhandlungen zu gehen und das Gehalt zu verhandeln, das Ihnen zusteht. PraeMontis begleitet Sie nicht nur durch den Bewerbungsprozess, sondern entwickelt mit Ihnen eine Strategie für erfolgreiche Verhandlungen und eine optimale berufliche Neuorientierung.

Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Erstgespräch und finden Sie heraus, wie wir Sie auf Ihrem Weg unterstützen können!

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Wenn es in Unternehmen zu Trennungen kommt, passiert häufig dasselbe: Die Verantwortung wandert. Zu HR. Zur Rechtsabteilung. Zum Betriebsrat. Irgendwo hin, wo der Prozess verwaltet werden kann.

Was dabei verloren geht, ist das Entscheidende.

Warum die Führungskraft nicht delegieren kann

HR begleitet. Rechtliche Rahmenbedingungen schützen. Aber den Ton eines Trennungsprozesses setzt die direkte Führungskraft – und nur sie.

Sie ist diejenige, die den Arbeitsalltag kennt. Die Leistung einschätzen kann. Die weiß, was diese Person zum Team beigetragen hat. Und sie ist diejenige, der der betroffene Mitarbeitende gegenübersitzt – nicht dem Unternehmen als abstraktem Gebilde, sondern einem Menschen, der eine Entscheidung trifft und dafür geradestehen muss.

Genau das ist Führung. Nicht nur in guten Zeiten, sondern besonders in schwierigen.

Was Mitarbeitende wirklich behalten

Mitarbeitende erinnern sich selten an juristische Details. Sie erinnern sich nicht an Fristen, Formulierungen oder Paragrafen.

Sie erinnern sich daran, wie mit ihnen gesprochen wurde.

Ob jemand ihnen ins Gesicht geschaut hat. Ob die Nachricht klar und direkt war oder hinter Floskeln versteckt. Ob sie das Gefühl hatten, dass ihr Beitrag gesehen wurde – oder ob sie das Büro verließen mit dem Gefühl, nur eine Zahl in einer Tabelle gewesen zu sein.

Dieses Erleben prägt. Es prägt die betroffene Person, die das Unternehmen verlässt. Und es prägt alle, die bleiben – und genau beobachten, wie Abschiede hier gestaltet werden.

Was eine gute Führungskraft in Trennungssituationen ausmacht

Eine Trennung professionell zu führen bedeutet nicht, keine Emotionen zu zeigen. Es bedeutet, in der Sache klar zu sein und im Ton respektvoll zu bleiben. Unsicherheiten aushalten zu können, ohne in Erklärungsnot zu flüchten. Und Verantwortung zu übernehmen – für die Entscheidung, für das Gespräch, für den Moment.

Das ist anspruchsvoll. Es ist eine der schwierigsten Führungssituationen überhaupt. Und es ist eine, auf die die wenigsten systematisch vorbereitet werden.

Gute Trennungen passieren nicht zufällig

Sie sind das Ergebnis bewusster Führung. Und bewusste Führung braucht Vorbereitung.

Bei PraeMontis unterstützen wir Führungskräfte und Unternehmen dabei, Trennungsprozesse professionell zu gestalten – mit klarer Struktur im Vorgehen, Orientierung für schwierige Gespräche und dem Rahmen, der nötig ist, damit solche Momente nicht dem Zufall überlassen bleiben.

Wir begleiten sowohl die Organisation als auch die betroffenen Fach- und Führungskräfte – durch den Trennungsprozess selbst und durch die berufliche Neuorientierung danach. Mit Outplacementberatung, die dort ansetzt, wo der Schmerz sitzt. Und mit Trennungsmanagement, das Haltung zeigt.

Wenn Sie als Führungskraft oder HR-Verantwortliche vor einem solchen Prozess stehen – sprechen Sie mit uns. Denn gute Trennungen passieren nicht zufällig.

PraeMontis – Karriereentwicklung mit Haltung. Outplacementberatung und professionelles Trennungsmanagement für Unternehmen und Führungskräfte.

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